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Bürozeiten / Besprechungstermine

Telefonisch erreichen Sie uns von Montags bis Freitags zwischen 08:00 und 19:00 Uhr, rund um die Uhr per Telefax, Mail, SMS, WhatsApp.
Wir sind im Großraum Dortmund und Umgebung auch mobil für Sie unterwegs. Damit ersparen Sie sich die Anfahrt (vor allem die lästige Parkplatzsuche, Wartezeiten) und müssen Sie Ihren Tagesplan und Terminkalender nicht auf Ihnen etwa vorgegebene "Bürozeiten" einrichten. Für uns zählt es zum selbstverständlichen Service, Ihnen eine mobile Dienstleistung nach Ihren Wünschen und nach vorheriger Terminsvereinbarung auch außerhalb "normaler" Bürozeiten anzubieten.

Tätigkeits- / Interessenschwerpunkte
Aufgrund sorgfältiger Ausbildung sowie ständiger Weiterentwicklung und Fortbildung können wir Sie umfassend beraten und vertreten. Auf "Fachanwalt"-bezeichnungen wollen und können wir nach jahrzehntelangen Erfahrungswerten verzichten.
Auch wenn wir Schwerpunkte unserer Tätigkeit gesetzt haben in den Bereichen
  • Miet- und Pachtrecht, Grundstücksrecht
  • Verkehrs(unfall)recht
  •  Versicherungsrecht
  • Insolvenzrecht (Forderungsanmeldung / Insolvenzanfechtung) 
  • Erbrecht
  • Vertragsrecht
  • Schadensersatzrecht
  • Forderungsmanagement / Inkasso / Vollstreckung
ist uns der interne Informations- und Ideentransfer besonders wichtig, um Ihre rechtliche Position in allen Facetten zu erfassen und und mit Ihnen ein fachübergreifendes Konzept zu entwickeln, das Sie bestmöglich absichert.
Im Interesse einer ganzheitlichen Lösung Ihrer Fragen kooperieren wir langjährig und interdisziplinär mit Notaren und Steuerberatern und überörtlich mit anderen Rechtsanwälten.

Aufgrund jahrzehntelanger Erfahrungen im notariellen Bereich und unserer engen Kooperation mit dem nahegelegenen Dortmunder Notar Georg Holzky können wir jederzeit auch in diesem Bereich für Sie beratend, vorbereitend, begleitend und abwickelnd tätig werden.
Schwerpunkte liegen hier in den Bereichen des
Grundstücksrechts
Immobilien-, Wohnungseigentums-, Bauträgervertragsrechts inclusive Nebenurkunden wie zB Grundschuldbestellungen, Nießbrauchsvorbehalten, Wohnrechtsbestellungen
Erbrechts

Testamente, Erbverträge, Erbscheinsanträge, Erbausschlagungen, Vorsorgevollmachten, "Patienten"verfügungen.
Nach §§ 78a ff BNotO, § 20a BeurkG besteht die Möglichkeit, Vorsorgevollmachten / Betreuungsverfügungen / Generalvollmachten / Patientenverfügungen im Zentralen Vorsorgeregister erfassen zu lassen.
Als Beispiel für die Vorteile einer notariellen Beurkundung / Beglaubigung:
Nach BGH-Urteil vom 07.06.2005 XI ZR 311/04 ist ein "öffentliches", also notariell beurkundetes Testament zum Nachweis des Erbrechts ausreichend (insbesondere gegenüber Banken und Versicherungen), ohne dass - mit weiteren Kosten - ein Erbschein beantragt und vorgelegt werden müsste.
Nach Tersteegen NJW 2007, 1724 (Ass DNotI) sollen Banken verpflichtet sein, eine notariell beurkundete oder beglaubigte (Vorsorge-) Vollmacht anzuerkennen, während bei einer rein privatschriftlichen Vollmacht, die nicht auf "banküblichem Formular" gezeichnet wird, berechtigte Zweifel verbleiben könnten.